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Digitalisierung: Ist nicht alles schon gesagt?

Es ist 2017 und Digitalisierung findet tatsächlich statt. Jedes Business ist betroffen. Dies ist weit weniger als These zu verstehen als vielmehr unumstößliche Erkenntnis. Die letzten 15 Jahre belegen, dass Industrie 4.0 die Supply Chain, die Leistungserstellung und die Performance der administrativen Einheiten wesentlich leistungsfähiger werden lassen hat.

Dass Social Media Markenwelten erzeugen mindestens aber fördern kann. Dass Kundenerlebnis nicht nur im stationären Ladengeschäft stattfindet und die Kenntnis der Wünsche, Bedürfnisse sowie des Verhaltens und Erlebens von Kunden in der digitalen Welt eine Betrachtung wert ist.

Was nun?

Um sich diesem digitalen Phänomen mit dem gebührenden Respekt zu nähern, haben nahezu alle Beratungshäuser, Verbände, Agenturen und irgendwie involvierten Player diverse „Digital Assesments“ entwickelt. Dabei ist die Sachlage in neun von zehn Fällen völlig klar: Unternehmen sind weit weniger erfahren mit digitalen Dingen als ihre Kunden. Und es lässt bei denen, die sich durch seitenlange Fragebögen zur Digitalisierung gearbeitet haben, eine zentrale Erkenntnis reifen: Wir müssen unseren Kunden wieder verstehen und uns wirklich an Ihnen ausrichten. Und das eben auch digital.

Insofern ist die Selbstreflektion im Rahmen eines „Digital Assesment“ wertig und wichtig. Erkenntnis ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung. Aber Unternehmen dürfen nicht, obwohl die Erkenntnis nun gereift ist, dass in der Digitalisierung Handlungsbedarf besteht, trotzdem einfach nach altem Muster weiterverfahren. Um zukunftsorientiert handeln zu können und wettbewerbsfähig zu sein, benötigt man den Willen zur Transformation. Dies ist nicht neu. Die Führung eines Unternehmens beinhaltet im Kern immer die permanente Transformation an den sich ändernden Marktgegebenheiten. Heute wie auch in den letzten Dekaden, die durch die Digitalisierung geprägt wurden. Aber es ist zugegeben ein volatiles Marktumfeld, das sich schnell – und zunehmend schneller – auch in den digitalen Möglichkeiten wandelt.

Wenn wir in den nächsten Jahren etwas wirklich brauchen, dann ist es Digital- und Technologie Know-how in der Führung, dem Management, bei den Mitarbeitern und der Aufsicht, um die Supply Chain, Produktion und Kundenschnittstelle bestmöglich digital zu transformieren und zu orchestrieren.

Wenn alles gesagt ist, bleibt nur eines: Endlich machen!

Die digitale Transformation ist conditio sine qua non für Werterhaltung und -steigerung jedes Unternehmens. Und damit Führungsaufgabe auf oberster Ebene. Aber auch Aufgabe eines jeden Mitarbeiters, externen Partners und – ja auch – des Kunden. Auch diese verteilte Verantwortlichkeit ist implizit eine Transformation, die durch die Digitalisierung hervorgerufen ist.

Wir als digitaler Transformator sehen uns ebenfalls in der Verantwortung und unterstützen Ihre Mandanten dabei, ihre digitale Vision in klar priorisierte Wertschöpfungshebel zu übersetzen. Wir erarbeiten mit den Unternehmen die strategischen Handlungsfelder und Maßnahmen und überführen diese in eine nutzenstiftende Roadmap. Dies leisten wir nicht als Berater, sondern als Ihr Partner. Denn auch unsere Rolle wandelt sich im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung. Wo unsere Realisierungskompetenz endet, bringen wir hierzu Experten ein, die in den konkreten Fragestellungen weiterhelfen, zeigen Kooperationspartner auf, die konkrete Lösungen vorhalten. Mit Ihren Mandanten gemeinsam schaffen wir es, auf Basis digitaler Instrumente die Administration, Wertschöpfung und die Kundenbeziehungen zu verbessern. Wir machen das.

Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen und Ihren Mandanten

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